Langfristigen Mehrwert für die Lernenden schaffen

In Zusammenarbeit mit der Fachstelle Förderung und Integration der Stadt Basel organisierten wir ein Pilotprojekt, um den Einsatz der Dybuster Lernprogramme Orthograph und Calcularis in den Basler Schulen zu testen. Die Ausschreibung erfolgte im Dezember 2020 und war ein voller Erfolg. Insgesamt meldeten sich 52 Lehrpersonen von 10 verschiedenen Standorten, davon 3 Sekundarschulen, an.

Im Januar 2021 starteten wir mit einem online Kick-off Event, bei dem wir allen Teilnehmer*innen das nötige Wissen und die Handhabung der Programme sowie der Coach-Funktion vermittelten. Die knapp 500 Benutzer-konten der Schüler*innen wurden angelegt, der konkrete Einsatz während des Schulalltags besprochen, und so konnte dem Start nichts mehr im Wege stehen.

Die Motivation bei den Lernenden wurde durch den sichtbaren Lernerfolg gestärkt

Uns erreichten auch gemalte Rückmeldungen der Lernenden - vielen Dank!

Nach weiteren acht Wochen neigte sich die Testphase dem Ende zu und vermehrt wurden Stimmen laut, ob die Programme doch bitte noch bis Ende Schuljahr eingesetzt werden dürften. Diesem Wunsch sind wir mit Freude entgegengekommen. Das abschliessende online Treffen Ende Mai war von positiven und berührenden Rückmeldungen gezeichnet. Ausdrücke wie “Chancengleichheit”, “tatsächliche Integration”, “individuelle Förderung”, “Lernen am gemeinsamen Gegenstand” hörten wir von verschiedenen Seiten.

Die vielen positiven Eindrücke aus der Praxis müssen wir unbedingt festhalten

Nach einer spontanen Anfrage durften wir, dank der Zusage von zwei Teilnehmer*innen aus der Sekundarstufe, zu einem Interview einladen. Zusätzlich erhielten wir von einem dreiköpfigen Klassenteam eine schriftliche Rückmeldung sowie Zeichnungen ihrer Schüler*innen. (siehe oben)

8 von den 10 Standorten, die beim Pilotprojekt teilgenommen haben, werden auch weiterhin die Dybuster Lernprogramme einsetzen.

Gerne stellen wir die beiden Lehrerinnen der Sekundarstufe kurz vor.

Yvonne Götz Peter, Sekundarlehrerin und diplomierte Lerntherapeutin (SVLT), arbeitet an einer Integrationsklasse auf der zweiten Sekundarstufe. Dies ist eine Klasse, in der vier Schülerinnen und Schüler mit einer geistigen Beeinträchtigung integriert sind. Zwei Lehrpersonen betreuen die SuS zu je 100%.

Viola Schönenberger, Sekundarlehrerin und ausgebildete Heilpädagogin, arbeitet in einer Klasse mit 8 bis 10 SuS mit verstärkten Massnahmen.

Bitte klicken Sie auf die untenstehende Schaltfläche, um das Interview in voller Länge zu lesen. 

o. l. Yvonne Götz, o. r. Jasmin Good (Dybuster), u. l. Sybille Frank (Fachstelle Förderung und Integration), u. r. Viola Schönenberger


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